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Die Grundpfeiler unserer Zukunft stärken
Acht Punkte für solide Finanzen, neues Wachstum und Beschäftigung und Vorfahrt für Bildung
Eckpunkte der Bundesregierung
Ökologisch sinnvolles Sparen ansatzweise gelungen
Pressemitteilung des BUND
Umweltschädliche Subventionen kosten 48 Milliarden
Pressemitteilung des Bundesumweltamtes

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Der Bund spart, die Kommunen zahlen?

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Verbände lehnen Sparpaket der Regierung rundweg ab

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Schneider und Zollitsch: "Kirchen müssen Verantwortung für sozial Schwache ernstnehmen"

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Sparpaket: Bundesregierung setzt falsches Signal
Europäische Vorbilder für ökologische Finanzreformen in der Wirtschaftskrise
Forum ökologisch-soziale Marktwirtschaft

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Nachhaltig aus der Krise - Ökologische Finanzreform als Beitrag zur Gegenfinanzierung des Krisendefizits
Strategiepapier der Heinrich-Böll-Stiftung
Streichaktion ist kaltherzig
Ökologisch und unsozial
Studie zu den Auswirkungen der Finanzkrise auf die ärmsten Länder der Welt
Schuldenlast der Kommunen

Die Haushaltslage vieler Städte und Gemeinden ist beunruhigend
Ein Dossier der Diakonie Rhein-
land-Westfalen-Lippe
http://www.diakonie-rwl.de/index.php/sID/9584942db8c8df28bf22e56a094bec88/xtra/27431416037440f7f3d21cc8b9cc57b2/msg/a79d9a052b0db9deb5f6d2844943a0d5/lan/de
Votum zur Finanzlage der Kommunen
Konferenz der Ruhrsuperintendentinnen und Superintendenten und der (Ober)Bürgermeisterinnen und (Ober)Bürgermeister der Städte im Ruhrgebiet und im Bergischen Land und der Landräte
Finanztransaktionssteuer: Steuer gegen Armut

Seit Oktober 2009 fordert ein breites Bündnis aus NGO's etc. die Einführung dieser Steuer "zur Förderung von Entwicklung und Bekämpfung von Armut".
Grundlegende Infos finden Sie unter http://www.steuer-gegen-armut.org/wer-sind-wir.html
Die bei weitem eingängiste (und charmanteste) Erklärung unseres Anliegens enthält der Spot mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers unter http://www.steuer-gegen-armut.org/s
Jede neue Idee durchläuft drei Entwicklungsstufen:
In der ersten wird sie belacht,
in der zweiten bekämpft,
in der dritten ist sie selbstverständlich.
(Arthur Schopenhauer)
Aufbau einer TätigkeitsWIRTSCHAFT
Daher plädieren wir nicht für eine Ausweitung des Ehrenamtes oder für eine 'Tätigkeitsgesellschaft', sondern ausdrücklich für eine 'TätigkeitsWIRTSCHAFT'. In ihr sollen auch diejenigen, die sich engagieren und Leistungen erbringen, geldwerte Vorteile erhalten.
Auzug aus "Zukunft gewinnen für NRW", Inst. Ethik und angrenz. Sozialwissen., MS 2009
Gesamtpapier: http://www.pangaea-verlag.de/cgi-bin/sitexplorer.cgi?/Sonstiges/
Die Welt regiert das Geld
Zwei großräumige Reformen stehen also an: Eine europäische Steuerreform und eine Reform der Weltfinanzordnung. Beide Komplexe, zu denen einige Grundgedanken entwickelt werden können, gehören eng zusammen.
Auszug aus "Zukunft gewinnen für NRW", Inst. Ethik und angrenz. Sozialwissen., MS 2009
Gesamtpapier: http://www.pangaea-verlag.de/cgi-bin/sitexplorer.cgi?/Sonstiges/
Kultur des Vertrauens
Eine Kultur des Vertrauens ist Voraussetzung für den Zusammenhalt der Gesellschaft.
Auszug aus "Zukunft gewinnen für NRW", Inst. Ethik und angrenz. Sozialwissen., MS 2009
Gesamtpapier: http://www.pangaea-verlag.de/cgi-bin/sitexplorer.cgi?/Sonstiges/
Der Papst und die evangelische Kirche: Zur Wirtschaftskrise - ein Vergleich
Wie ein "Riss in einer hohen Mauer" und die päpstliche Enzyklika "Caritas Veritate": Prof. Franz Segbers kommentiert und vergleicht beide.

- Foto: fotolia.de
"Neoliberalismus vor dem Aus?"
Die Ausgabe der "an.stossen" gibt Anregungen für Diskussionen.

- Fotos: Andreas Duderstedt
"Soziale Marktwirtschaft ethisch weiterdenken"
"Es ist deutlich, dass umgesteuert werden muss. Wie eine gerechte und nachhaltige Entwicklung gestaltet werden kann, muss diskutiert werden."
Mit der o.g. Studie setzt die EKvW einen Impuls.
"Die Erde ist des Herrn und was drinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen."
(Psalm 24,1)
Umkehr aus der Krise - Evangelische Antworten
Vortrag von Präses Alfred Buß beim Empfang des Ev. Kirchenkreises Recklinghausen zum Buß- und Bettag 2009. Der Tag "fragt von alters her danach, was in Staat, Gesellschaft und Kirche schiefläuft".
Die ganze Rede finden Sie hier ...
Tagungsdokumentation der Friedrich-Ebert-Stiftung

Antworten aus der feministischen Ökonomie auf die globale Wirtschafts- und Finanzkrise
Im Sommer 2009 veranstaltete ein breites Bündnis von Frauen aus Wissenschaft und Gesellschaft ein Symposium, um nach Antworten der feminisitschen Ökonomie auf die Krise zu suchen.
Andacht zur Jahreslosung für das Jahr 2010

- Foto: Brot für die Welt
Jesus Christus spricht: „Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.“ (Johannesevangelium 14,1)
"Vielleicht fragen wir angesichts der sich auftürmenden Krisengebirge wie damals die Jünger: Ja, ist denn das alles, was wir erleben, nicht wirklich zum Erschrecken?
Kann man das denn so einfach wegwischen mit einem 'Euer Herz erschrecke nicht!'?
Ehemals feste Orientierungspunkte und unverbrüchliche Lebensperspektiven sind in Frage gestellt."
"Die Aktualität der Sozialen Marktwirtschaft"
Protestantische Antworten auf die Krise
epd-Dolumentation 27/2009 einer Tagung der Akademie zu Berlin im April 2009. Beiträge u.a.:
- "Die Krise als Erneuerung der Wirtschaftskultur?"
- "Protestantische Wirtschaftsethik und Soziale Marktwirtschaft"
- "Christliche Unternehmensethik in Zeiten der Wirtschaftskrise"
Aus der Krise lernen

Finanztransaktionen besteuern
Mit der Steuer auf Finanztransaktionen würden kurzfristige Spekulationen eingedämmt. Finanzströme würden transparent. Und sie bringt dringend benötigtes Geld in die öffentlichen Kassen.
Welche verschiedenen Steuern auf Finanztransaktionen derzeit in der politischen Diskussion sind, welche Finanzprodukte damit besteuert werden sollen, wie die Steuer wirkt und wie viele Einnahmen aus ihr vor dem Hintergrund jeweils welcher Szenarien möglich sind - all dies und noch einiges mehr wollen wir auf den folgenden Seiten erläutern.
Die 13-seitige Broschüre des DGB Bundesvorstands bringt kurz und anschaulich die wesentlichen Informationen.
"Leben in Fülle für alle -"
Zur Krise an den Finanzmärkten
Impulse des Zentrums für Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.



