"Zukunft gewinnen - für NRW"
Diskussionspapier aus dem Institut für Ethik und angrenzende Sozialwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 2009:
Es werden Perspektiven für eine langfristige, menschen- und problemgerechte Politik entwickelt.
- Knackpunkte für unsere Zukunft
- Stille Herausforderungen
- Bedeutung eines christlichen Beitrages
http://www.pangaea-verlag.de/cgi-bin/sitexplorer.cgi?/Sonstiges/
Mehr Demokratie wagen
Die Menschen müssen weit mehr Gelegenheit bekommen, soziale Verantwortung zu übernehmen.
Auszug aus "Zukunft gewinnen für NRW", Inst. Ethik und angrenz. Sozialwissen., MS 2009
Gesamtpapier s.o.
Recht dient der Gerechtigkeit
Es ist dringend geboten, rechtlich abzurüsten.
Auszug aus "Zukunft gewinnen für NRW", Inst. Ethik und angrenz. Sozialwissen., MS 2009
Gesamtpapier s.o.
Land und Bund müssen Kommunen vor dem Ruin retten
Angesichts sinkender Einnahmen, Schulden in Rekordhöhe und steigender Ausgaben der Städte in Nordrhein-Westfalen fordert der Städtetag NRW das Land zum sofortigen Handeln auf. "Die Finanzlage vieler Städte ist katastrophal. Wir erwarten deshalb von Landtag und neuer Landesregierung, dass sie die kommunale Finanzmisere zu einem Schwerpunkt ihrer Politik machen. Land und Bund müssen unsere Städte vor dem finanziellen Ruin retten. Sie müssen die Voraussetzungen schaffen, damit wir kommunale Einnahmen und Ausgaben wieder ins Gleichgewicht bringen können", erklärte heute der neu gewählte Vorsitzende des Städtetages Nordrhein-Westfalen, Oberbürgermeister Peter Jung aus Wuppertal, bei der Mitgliederversammlung des kommunalen Spitzenverbandes in Neuss.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.staedtetag-nrw.de/stnrw/inter/presse/mitteilungen/003201/index.html
Rettungsschirm für Städte und Gemeinden
Deutscher Städte- und Gemeindebund fordert eine Stärkung der Investitionskraft, um Wachstum zu ermöglichen. "Die Schere zwischen wegbrechenden Einnahmen und explodierenden Ausgaben der Kommunen wir immer größer".
"Eine Industriegesellschaft im Wandel"
Auftakt zur Debatte der Studie 'Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt'.
Dokumentation einer Tagung im Haus Villigst im Oktober 2008

"Das Ende der Welt, wie wir sie kannten" - Klima, Zukunft und die Chancen der Demokratie
Prof. Dr. Claus Leggewie, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen, hat die zentralen Thesen seines jüngst erschienenen Buches beim 1. Villigster Strategiegespräch vorgestellt. Zusammen mit Harald Welzer beschreibt er im Buch den sozialen Sprengstoff, der sich aus der Überlagerung von Finanz-, Wirtschaft- und Klimakrise bildet.
Hier finden Sie die PowerPoint-Präsentation seines Vortrags in Schwerte und ein Interview in der TAZ unter dem Titel "Ja, wir wollen die Welt verbessern".
Studie Zukunftsfähiges Deutschland
Der Klimawandel ist keine ökologische Drohgebärde mehr, sondern hat bereits begonnen. Die Folgen sind überall auf der Welt spürbar, betreffen aber besonders die arme Bevölkerung in den Ländern des Südens. Die Begrenztheit der Ressourcen ist nicht mehr zu übersehen und zu einem geopolitischen Sicherheitsrisiko geworden.
Es ist gesellschaftlicher Konsens, dass unser Land eine Politik der nachhaltigen Entwicklung braucht. Doch diesem Konsens entspricht kein gesellschaftliches Klima, das auf mehr Nachhaltigkeit drängt. Deshalb brauchen wir eine gesellschaftliche Debatte darüber, was Nachhaltigkeit in internationaler Verantwortung für Deutschland bedeutet, wie Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig werden können und wie die Bürgerinnen und Bürger gestaltend in gesellschaftliche Prozesse eingreifen und ihr eigenes Verhalten nachhaltigkeitsorientiert ausrichten können.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die evangelischen Entwicklungsorganisationen "Brot für die Welt" und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) haben sich zusammengetan, um eine solche Debatte anzustoßen.
Grundlage dieser Debatte ist die Studie "Zukunftsfähiges Deutschland", die vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie erarbeitet wurde.
Die Studie
- konkretisiert, was Nachhaltigkeit in einem Industrieland mit internationaler Verantwortung bedeutet;
- diskutiert, wie Deutschland die Herausforderungen der Globalisierung kreativ bewältigen kann, wie Politik und Gesellschaft zukunftsfähig werden können;
- benennt Wege und Instrumente, die notwendig sind, um die Wende zu einer nachhaltigen Entwicklung zu erreichen;
- skizziert die Vision einer weltweiten und Generationen übergreifenden Gerechtigkeit und
- macht Mut, in dieser Perspektive zu handeln.
Eine Industriegesellschaft im Klimawandel



