Bekämpfung der Armut von Kindern in Nordrhein-Westfalen
Gemeinsames Wort der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Evangelischen Kirche von Westfalen, der Lippischen Landeskirche und der Diakonie Rheinland-Westfalen
"Es sollte überhaupt kein Armer unter Euch sein"
(5. Mose 15,4)
"Tafeln" im Kontext sozialer Gerechtigkeit
Kaum ein Phänomen hat die wachsende Armut in Deutschland so ins öffentliche Bewusstsein gebracht wie die Existenz der Lebensmittelausgabestellen. Unter welchem Namen - ob Tafel, Vesperkirche, Suppenküche etc. - die einzelnen Initiativen auch erscheinen, eines ist ihnen gemeinsam: Die Arbeit geht ihnen nicht aus und die Zahl derer, die ihre Unterstützung benötigen, wächst ....
Die vorliegende Handreichung möchte ... Diskussion anregen: Um die Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung in Kirche und Diakonie zu verstärken, aber auch um nachhaltige Strukturen zur Prävention von Armut ... zu schaffen.
"Moral muss einen Preis bekommen"
Sozialethiker Hengsbach über die Mentalität der Banker, entsprechende Lehren aus der Bibel und eine neue Wohlstandsdefinition.
Interview aus der Süddeutschen Zeitung vom Oktober 2009
Grundlagen einer Konzeption für Arbeitslosenzentren
In einer Zusammenstellung aus dem Jahr 2000 werden Erfahrungen und Perspektiven der Arbeit von Arbeitslosenzentren gegeben.
Sie sind heute genauso wichtig wie damals und sollten vom Land finanziell unterstützt werden.
Das Papier kann genutzt werden, um das Thema Beratungsstellen und Arbeitslosenzentren erneut öffentlich zu machen.
Arbeitslosigkeit bekämpfen - Solidarität fördern

Gemeinschaftsfonds Arbeitslosigkeit der Evangelischen Kirche von Westfalen
Die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) begreift Arbeitslosigkeit als Herausforderung für ihr diakonisches und gesellschaftliches Handeln. Sie unterstützt durch den „ Gemeinschaftsfonds Arbeitslosigkeit“ seit 1997 die vielfältigen Initiativen, die von den kirchlichen Diensten, den Ämtern und Werken und deren Mitgliedern entwickelt worden sind, um die berufliche und soziale Integration von arbeitslosen sowie von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen zu fördern.
Die EKvW und ihre Diakonie sehen den Abbau der Erwerbslosigkeit als vorrangige Gemeinschaftsaufgabe an. Sie leistet mit ihrer Parteinahme für die von Arbeitslosigkeit betroffenen Menschen einen elementaren Beitrag zur Verwirklichung von Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft.
Durch den „ Gemeinschaftsfonds Arbeitslosigkeit der EKvW“ werden zur Zeit 34 kirchliche und diakonische Träger mit insgesamt 88 Projekten gefördert, davon sind 18 Arbeitslosenzentren und Beratungsstellen.
Mit der Einrichtung des „Gemeinschaftsfonds Arbeitslosigkeit“ ruft die EKvW alle Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Institutionen und Unternehmen in Westfalen dazu auf, durch Spenden oder durch die Einwerbung von Spenden, einen Beitrag zum Abbau der Massenarbeitslosigkeit zu leisten.
Spendenkonto:
KD-Bank
Konto-Nr.: 210 003 5017
BLZ: 350 601 90
Bitte bei Verwendungszweck angeben:
Kostenstelle: 43520
Spende: S 32 400
Gemeinschaftsfonds Arbeitslosigkeit
Fremden Heimat geben
Die Debatte um Einwanderung und Integration wird ... auf allen Seiten oft emotional geführt, wobei vielfach Vorurteile und Angst vor dem Anderen oder die Sorge, intolerant und fremdenfeindlich zu wirken, eine offene Diskussion verhindert.
Auszug aus "Zukunft gewinnen für NRW", Inst. Ethik und angrenz. Sozialwissen., MS 2009
Gesamtpapier: http://www.pangaea-verlag.de/cgi-bin/sitexplorer.cgi?/Sonstiges/
Die Liberalen und die Dekadenz
Kurzer Panorama Filmspot mit Interviews von Betroffenen einerseits und FDP-Mitgliedern beim politischen Aschermittwoch andererseits.
Quelle: Panorama vom 18.02.2010
http://daserste.ndr.de/panorama/media/panorama404.html


